Lessing-Gymnasium

Frankfurt am Main

Altsprachliches Gymnasium — Schule mit Schwerpunkt Musik

Lernberatung

Lernberatung

Lernberatung am Lessing-Gymnasium

Für wen?

Die Lern­be­ra­tung ist ein indi­vi­du­el­les Ange­bot für alle Schü­le­rin­nen und Schü­ler, die etwas an ihrem Lern­ver­hal­ten ändern möch­ten und hier­bei Unter­stüt­zung suchen.

Häu­fig ange­fragte Pro­blem­fel­der sind bei­spiels­weise:

  • schlechte Noten bei Klassenarbeiten/ Klau­su­ren trotz inten­si­ver Vor­be­rei­tung
  • Ver­bes­se­rung der münd­li­chen Mit­ar­beit
  • Struk­tu­rie­rung des häus­li­chen Lern­pro­zes­ses (u.a. Zeit­ma­nage­ment)
  • Lern­stra­te­gien (z.B. Vokal­bel­ler­nen je nach Lern­typ)
  • Über­gang Klasse 4/5 (wenn es nicht so klappt, wie gewünscht…)

Selbst­ver­ständ­lich kön­nen auch andere The­men Gegen­stand einer Lern­be­ra­tung sein.

Was erwartet die Schülerin/ den Schüler?

Ein Bera­tungs­ge­spräch dau­ert ca. 45 Min. und ist stets lösungs­ori­en­tiert ange­legt. Der Lern­be­ra­ter unter­stützt die Schülerin/ den Schü­ler bei der Refle­xion über sein eige­nes Lern­ver­hal­ten. Die Bera­tung glie­dert sich in 3 Pha­sen:

  1. Pro­blem­dia­gnose
  2. Pro­blem­ana­lyse und Ent­wick­lung von Lösungs­mög­lich­kei­ten
  3. For­mu­lie­rung einer kon­kre­ten Ziel­ver­ein­ba­rung

Alle Inhalte eines Bera­tungs­ge­sprä­ches wer­den selbst­ver­ständ­lich ver­trau­lich behan­delt.

Wann?

Wir bemü­hen uns stets zeit­nah einen pas­sen­den Ter­min zu fin­den, der indi­vi­du­ell auf den Stun­den­plan der Schülerin/ des Schü­lers abge­stimmt ist.
Die Anmel­dung zur Lern­be­ra­tung soll mög­lichst in Eigen­in­itia­tive durch die Schülerin/ den Schü­ler selbst per E‑Mail erfol­gen.

Hinweis:

Die Lern­be­ra­tung erfolgt lern­stoff­un­ab­hän­gig und ist keine Nach­hilfe. Für fach­in­halt­li­che Fra­gen steht die jewei­lige Fach­lehr­kraft gerne zur Ver­fü­gung.

Mentorinnen und Mentoren

Ansprech­per­son

Frau Besu­den

E‑Mail

Men­tor ist eine Gestalt aus Homers Epos Odys­see. Er ist ein Freund des Hel­den Odys­seus und Beschüt­zer des­sen Sohn Tele­ma­chos.

Wäh­rend der zehn­jäh­ri­gen Irr­fahr­ten des Odys­seus nach dem Tro­ja­ni­schen Krieg nahm die Göt­tin Athene von Zeit zu Zeit Men­tors Gestalt an, um ihrem Schütz­ling Odys­seus und sei­nem Sohn mit Rat und Tat zur Seite zu ste­hen. Sie beglei­tet Tele­ma­chos, als er nach dem Ver­blei­ben sei­nes Vaters forscht, sie macht Odys­seus Mut und bestärkt ihn, wenn er Angst hat. Im Kon­flikt mit den Ein­woh­nern Itha­kas ver­mit­telt sie als Men­tor den Frie­den. Der Begriff Men­tor bezeich­net heute einen älte­ren, klu­gen und wohl­wol­len­den Bera­ter eines jun­gen Men­schen.

Diese Geschichte zeigt, dass es wich­tig ist, einen Freund zu haben.

Jeman­den, der unter­stützt, hilft, beglei­tet, ver­mit­telt, berät, zuhört und Mut macht.

Um den neuen Schüler*innen den Über­gang von der Grund­schule aufs Gym­na­sium zu erleich­tern, ihnen beim sich-ein­fin­den und sich-ein­le­ben zu hel­fen, haben wir am Les­sing Gym­na­sium seit 10 Jah­ren das Men­to­ren-Sys­tem, bei dem Schüler*innen der E‑Phase als Mentor*innen aktiv sind. Sie sind Ansprech­part­ner, Hel­fer, Rat­ge­ber und Streit­schlich­ter, sie beglei­ten Aus­flüge, hel­fen bei der Orga­ni­sa­tion von Klas­sen­ver­an­stal­tun­gen und unter­stüt­zen auf diese Weise auch den/die Klassenlehrer*in.

Auch die Mentor*innen pro­fi­tie­ren von die­ser Tätig­keit. Im Umgang mit den Paten­klas­sen wird ihre Kom­mu­ni­ka­ti­ons- und Durch­set­zungs­fä­hig­keit geschult, sie ler­nen ver­schie­dene Denk- und Ver­hal­tens­wei­sen ken­nen und üben den kon­struk­ti­ven Umgang mit Pro­ble­men und Kon­flik­ten, ver­bes­sern so ihre soziale Kom­pe­tenz. Sie dür­fen eigene Ideen ein­brin­gen und aus­pro­bie­ren und Ver­ant­wor­tung über­neh­men. Sie sind Vor­bil­der! Und ler­nen auch, sich selbst Hilfe zu holen.

Die Men­to­ren in die­sem Schul­jahr sind: Pau­line, Isa­bella, David, Helene, Linn, Vanessa, Mat­thias, Verena, Ellen, Fran­ziska, Leo­nard, Eva-Lotta, Milena, Jan­nek, Mar­tin und Anna.