Leistungsgerechter 5. Platz für das Regional Team Hessen beim JtfO Winterfinale Ski Alpin
Akkreditierung! Was ist das? So begann für fünf Mädchen, davon zwei Schülerinnen des Lessing Gymnasiums, das Bundesfinale von Jugend trainiert für Olympia & Paralympics in Schonach.

Jugend trainiert für Olympia & Paralympics, Schonach, 02.03.2026
Nachdem am Sonntag das Hotel bezogen wurde und in der Nacht zum Glück der Frost einsetzte, stand am Montag nur 800 Meter davon entfernt der Race Cross auf dem Programm. Die fünf Mädchen konnten gute Zeiten in den Schnee zaubern und so ergab die Addition der Ergebnisse für das Regio Team Hessen den fünften von acht Plätzen. Damit konnte man zufrieden am Abend auf die Eröffnungsfeier nach Schonach fahren. Dort waren dann auch die Teams der anderen Sportarten – Skilanglauf und Skispringen – sowie die Parateams.
Am Dienstag stand dann der Parallelslalom an. Unser Team konnte in der Gruppenphase leider nur gegen das Team Baden-Württemberg 3:2 gewinnen. Niederlagen gab es gegen das favorisierte Team aus Bayern sowie gegen ein ausgeglichenes und starkes Team aus Niedersachsen. In der Finalphase folgte dann zunächst eine weitere Niederlage gegen das Regional Team aus Thüringen.
Dann aber zeigte sich, welchen guten Team Spirit und starken Zusammenhalt das Team über die gemeinsame Zeit aufgebaut hatte. So haben sich die Mädels nach den drei erwähnten Niederlagen in Folge gegenseitig nochmals für das letzte Rennen aufgerichtet und motiviert. Anschließend folgte ein erneuter 3:2 Sieg gegen das Team Baden-Württemberg.
Dieser hat sich am Ende auch ausgezahlt, da man so wenigstens den 7. Platz im Parallelslalom, aber auch gleichzeitig den 5. Platz in der Gesamtwertung sichern konnte. Dies war möglich, da nun in der Gesamtwertung drei Teams punktgleich waren und das Team mit dem besten Race Cross Ergebnis den 5. Platz zugesprochen bekam.
Damit konnten die Mädels dann auch erhobenen Hauptes zur Abschlussfeier am Mittwochabend gehen.

Unser Team bestand aus Emilia Grauer, Frida Schneider, Marlen Mertgen sowie Johanna und Antonia Steinebach. Anzumerken ist dabei, dass lediglich ein Mädchen aus dem ältesten Jahrgang und zwei sogar aus dem jüngsten Teil unseres Teams waren und der 5. Platz somit noch etwas höher zu bewerten ist.
Bericht: O. Steinebach
